Offiziell belegt · Stand: 27.05.2026
E-Auto Kostenrechner: Förderung, Strom, THG und Versicherung
Die Förderung entscheidet nicht allein, ob sich ein E-Auto lohnt. Ein realistischer Kostencheck betrachtet Förderung, Ladekosten, THG-Quote, Versicherung, Wallbox, Kaufpreis oder Leasingrate und das eigene Fahrprofil zusammen.
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Kurzantwort
Die Förderung entscheidet nicht allein, ob sich ein E-Auto lohnt. Ein realistischer Kostencheck betrachtet Förderung, Ladekosten, THG-Quote, Versicherung, Wallbox, Kaufpreis oder Leasingrate und das eigene Fahrprofil zusammen.
- Förderung ist ein Startvorteil, aber kein vollständiger Kostenvergleich.
- Stromkosten hängen stark davon ab, ob du zuhause, öffentlich oder über einen Autostromtarif lädst.
- Die THG-Quote kann bei BEV/FCEV nach Zulassung ein zusätzlicher jährlicher Erlös sein.
- Versicherung, Akku-Schutz, GAP-Schutz bei Leasing und Wallbox-Installation können den Vorteil deutlich verschieben.
- Ein guter Kostencheck trennt einmalige Kosten, monatliche Kosten und jährliche Erlöse.
Häufige Fragen
Welche Kosten gehören in einen E-Auto-Kostenvergleich?
Förderung, Kaufpreis oder Leasingrate, Stromkosten, Versicherung, Wallbox, THG-Quote, Wartung, Reifen und dein tatsächliches Fahrprofil.
Kann ein E-Auto trotz Förderung teurer sein?
Ja. Wenn Leasingrate, Versicherung, öffentliche Ladekosten oder Wallbox-Kosten hoch sind, kann der Vorteil kleiner werden oder verschwinden.
Was ist der wichtigste Hebel nach der Förderung?
Meist sind es Ladekosten und Versicherung. Wer zuhause günstig lädt und passende Tarife nutzt, hat oft den stärkeren Alltagseffekt.
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Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für BEV/FCEV und 1.500 Euro für PHEV/REEV; maximal sind 6.000 Euro beziehungsweise 4.500 Euro möglich.
Quelle: BMUKN: Das Förderprogramm für Elektroautos · Stand: 19.01.2026 · Vertrauen: hoch
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E-Auto Förderung Rechner ist ein privates Informationsangebot und ersetzt keine Prüfung durch BAFA, Förderzentrale oder andere offizielle Stellen. Verbindlich sind Richtlinie, Antrag und Bewilligungsbescheid.